Demenz - Alzheimer FM Service mobile Seniorenbetreuung ganz individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse angepasst Demenz (lat. Dementia "ohne Geist“) Eine Krankheit, die meist bei älteren Menschen auftritt und bei der das Gedächtnis sowie das Denkvermögen nachlässt. Meist auch unter dem Begriff Alzheimer bekannt. In der Regel haben die Betroffenen Probleme bei der Orientierung, werden zudem immer mehr vergesslich und haben Schwierigkeiten bei der Lern- und Urteilsfähigkeit. Durch diese Beeinträchtigungen verändert sind bei den Betroffenen meist auch die Persönlichkeit und das soziale verhalten, was manchmal die Nahestehenden sehr schockiert. Zu Beginn der Krankheit gibt es Störungen im Kurzzeitgedächtnis und die Merkfähigkeit lässt nach. Im weiteren Krankheitsverlauf verschwinden oft dann sogar eingeprägte Inhalte im Langzeitgedächtnis. Der Betroffene verliert so zunehmend die im Leben erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Somit ist Demenz nicht nur lediglich eine Gedächtnisstörung. Es ist viel tragischer - Demenz zieht das ganze "Ich" eines Betroffenen Menschen in Mitleidenschaft: seine Wahrnehmung, sein Verhalten und sein Erleben. Alzheimer Alzheimer ist eine Form der Demenzerkrankung, die so genannte Alzheimer - Demenz. Der Typ Alzheimer - Demenz ist eine degenerative Krankheit des Gehirns. Während des Verlaufs der Krankheit werden die Nervenzellen des Gehirns irreversibel zerstört. Die Krankheit verläuft bei jedem Menschen anders, man hat aber im Allgemeinen drei Stadien feststellen, die fließend ineinander übergehen. Umgang mit Erkrankten Trotz intellektueller Einbußen sprechen die Betroffenen meist bis ins Endstadium der Krankheit auf Liebe und zärtliche Zuwendung an. Wobei Worte nicht das einzige Kommunikationsmittel sind, sondern zu der für Betreuer wichtigen nichtverbalen Kommunikation gehören ein freundlicher, liebevoller Gesichtsausdruck und ein sanfter Tonfall. Von Bedeutung ist außerdem Augenkontakt und eine klare, ruhige Sprechweise, wobei der Name des Kranken häufig genannt wird. Die Kommunikation mit dem Angehörigen aufrechtzuerhalten ist nicht nur möglich, sondern auch wichtig. Liebevoller Körperkontakt, eine sanfte Stimme, ja allein schon, daß man um den Kranken herum ist, all das gibt ihm ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit Zuneigung kann die Verbundenheit stärken, vor allem wenn es zunehmend schwieriger wird, sich zu unterhalten. Die Hand des Betroffenen zu halten, den Arm um ihn zu legen, ihm besänftigend zuzureden oder ihn zu umarmen sind Möglichkeiten, ihm zu zeigen, daß man weiter für ihn da ist. Besteht ein liebevolles Verhältnis, können Betreuer und Pflegebedürftiger oft herzlich miteinander lachen — auch über Fehlhandlungen. Ein Ehemann erinnert sich zum Beispiel, daß seine verwirrte Frau beim Bettenmachen die Decke aus Versehen unter das Laken legte. Beim Zubettgehen entdeckten sie den Irrtum. „Na, so was!“ meinte sie. „Ich bin doch dumm.“ Und sie brachen beide in schallendes Gelächter aus (Quelle: Informationsblatt Communication von der Londoner Alzheimer-Gesellschaft)